Condé Nast integriert Vermarktung vollständig
PRESSEMITTEILUNG
Condé
Nast integriert Vermarktung vollständig
Print
und Digital aus einer Hand / Online-Sales künftig in
Eigenvermarktung
München, 2.
Dezember 2010.
Der Condé Nast Deutschland führt zum Jahresbeginn
2011 eine vollständig integrierte Vermarktungsstruktur ein. Die Online- und
Printvermarktung im Außen- wie im Innendienst wurde in den vergangenen Monaten
bereits sukzessive stärker miteinander verknüpft. Ab Januar 2011 wird die neue,
konvergente Struktur vollständig greifen und auch die Digitalvermarktung in die
Zuständigkeitsbereiche der Condé Nast-Publisher – Manuela Kampp-Wirtz (VOGUE,
GLAMOUR, myself) und Wolfgang Winter (AD, GQ, GQ Style) – überführt. Für jede
Condé Nast-Marke wird künftig ein multimedial kompetentes Sales-Team arbeiten.
Die Teams werden von den Advertising Directors – Kathleen Schwiezke (VOGUE),
Susanne Förg-Randazzo (GLAMOUR, myself) und Anja Grewe (AD, GQ, GQ Style) –
geleitet. Nico Winkelhaus, Sales & Marketing Director Digital, ist weiterhin
verantwortlich für das Campaign Management sowie die übergreifenden
strategischen und technischen Fragen der digitalen
Vermarktung.
„Wir denken zunehmend nicht mehr in
Medienkanälen, sondern in Marken. Daher ist es strategisch wichtig, diesen
integrierten Gedanken auch in der Vermarktung zu leben“, erläutert Moritz von
Laffert, Herausgeber von Condé Nast Deutschland, die Hintergründe der neuen
Struktur.
Onlineangebote
von Condé Nast Digital künftig eigenvermarktet
Parallel zu der neuen Organisation
werden die bislang von SPIEGEL QC betreuten Onlineportale von Condé Nast Digital
zum 1. Januar 2011 vollständig in die Eigenvermarktung überführt. Dafür werden
die Vermarktungsteams im Innendienst und die Außendienstbüros mit Digital
Sales-Spezialisten verstärkt.
„Wir möchten unseren Kunden eine
crossmediale, flexible und kreative Betreuung aus einer Hand bieten und zugleich
unsere einzigartigen Marken stärken. Niemand kann unsere hochprofilierten
Medienmarken besser und glaubwürdiger vertreten als wir selbst“, so von
Laffert.
Das neue Vermarktungsmodell trägt
auch den jüngsten Produktentwicklungen und der zunehmend konvergenten
Arbeitsweise in anderen Verlagsbereichen Rechnung. So wird die im Juni
gelaunchte VOGUE-iPad-App von Print- und Digital-Redaktion gemeinschaftlich
erstellt. Bei GQ wurden beide Redaktionsteams im Oktober räumlich integriert,
was auch in Hinblick auf die noch für Dezember geplante GQ iPad-App ein
wichtiger Schritt ist.
„Wir haben nun ein klares,
langfristig tragbares und zukunftsweisendes Modell, das den Besonderheiten
unseres Portfolios gerecht wird und unsere führende Position als multimediales
Medienhaus im Premiumsegment weiter stärkt“, fasst Moritz von Laffert die
strukturellen Neuerungen zusammen.
Condé Nast
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Ines
Thomas
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